Küchenregale

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Küchenregale

Küchenregale und Regalsysteme, in denen Gläser, Kochbücher und Keramik untergebracht werden können

Küchenregale lösen gleich zwei Probleme auf einmal: Sie schaffen Stauraum, nehmen aber keine zusätzliche Stellfläche in Anspruch, und sie sorgen dafür, dass alles im Blickfeld liegt, sodass man alles leicht finden und erreichen kann. So entsteht eine benutzerfreundliche Küche, die zudem – sofern man mit Bedacht auswählt, was man in die Regale stellt – auch optisch mehr hergibt.

Wie findet man heraus, wie viele Regale man braucht?

Ein guter Ansatz ist, dir anzuschauen, welche Dinge aktuell in Schränken stehen, die du mehrmals täglich öffnest. Genau diese Gegenstände sind auf einem Regal besser aufgehoben, da sie dort sichtbar, griffbereit und nicht hinter anderen Sachen verschwinden. Wenn es viele sind, lohnt sich ein größeres Regalsystem mit mehreren Ebenen, sodass du richtig viel offene Abstellfläche zur Verfügung erhältst. Wenn es sich nur um ein paar Alltagsgegenstände handelt, reicht ein einziges Regal in der richtigen Höhe völlig aus, sodass der Raum nicht überladen wirkt.

Bei der Auswahl spielt auch die Tiefe des Regals eine Rolle. Küchenregale müssen nicht so tief sein wie Schränke, um nützlich zu sein – ein schmales Regal eignet sich für die meisten Küchenutensilien sogar besser, da so keine Gegenstände weiter hinten im Regal verloren gehen. Teller, Gläser, Flaschen und Kochbücher lassen sich bequem in einem Regal mit einer Tiefe von etwa 25 bis 30 cm unterbringen, und dadurch, dass das Regal nicht so tief ist, wirkt die Küche insgesamt nicht enger, als sie tatsächlich ist.

Was gehört eigentlich auf ein Küchenregal?

Am sinnvollsten ist es, in offenen Küchenregalen Dinge aufzubewahren, die man so oft benutzt, dass man Zeit spart, wenn sie im Blickfeld sind, und die so ansprechend aussehen, dass man sich gerne an ihnen erfreut. Ein guter Ausgangspunkt sind Öle, Essige und Gewürze, die du jeden Tag verwendest. Kochbücher gehören in ein Regal und nicht in einen Schrank, da sie dort hinter anderen Sachen verschwinden und daher auch kaum aufgeschlagen werden. Ergänzt man die Regale mit ein paar unterschiedlichen Keramikstücken, einer Pflanze oder ein paar Gläsern mit Trockenvorräten, wirkt das Ganze gleich viel charaktervoller, ganz ohne großen zusätzlichen Aufwand beim Dekorieren.

Was du vermeiden solltest: Regale als Ablage für alles zu nutzen, was sonst keinen Platz findet. Offene Regale wirken nur dann gut, wenn sie nur mit Dingen bestückt sind, die wirklich nützlich oder ausstellungswürdig sind. Alles andere gehört hinter eine Tür. Diese klare Abtrennung sorgt dafür, dass offene Regale kuratiert wirken statt chaotisch.

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